Über die am Buch Beteiligten
 

Über die am Buch Beteiligten

 

Dr. Michael Benedetti, seinerzeit Pfarrer in der Evangelischen Oster-Kirchengemeinde Düsseldorf, zu der die Trinitatiskirche in Rath gehört. Das wertschätzende und auch rätselnde Interesse von Pfarrer Benedetti an der Kunst auf dem Taufstein der Trinitatiskirche und ihrer Brunnenstele sowie seine suchende Wissbegierde, wer der Mensch war, der diese Kunst geschaffen hat, brachten etwas in Gang, das zu diesem Buch geführt hat. Ohne Pfarrer Benedetti und diesen Anfang gäbe es das Buch nicht. Ein augenfälliger Meilenstein war der besondere Gottesdienst „Ich sehe was, was du nicht siehst …“ (terminiert auf 18:36 Uhr am 27. Mai 2018), in dem es hauptsächlich um die wache Wahrnehmung der Darstellungen auf dem Taufstein der Trinitatiskirche ging. Zudem war der Gottesdienst von einer Ausstellung über den Kreuzweg von Neuhausen auf den Fildern begleitet, zusammengestellt von Christoph Bruckmann. Mit dem Gottesdienst und der Ausstellung, so zeigt sich im Rückblick, war der Morgenstern des Buchprojekts am Horizont bereits aufgezogen. Und schon als es Kontur zu gewinnen begann, begleitete Benedetti das Projekt aufmerksam bis zu seinem Abschluss. Er hat es mit manchem Rat und Zwischenruf befördert. 

Meine Nichte Helene von Rechenberg und meine Neffen Achim von Rechenberg und Stefan von Rechenberg. In gewisser Weise haben auch sie das Buchprojekt insgeheim ins Rollen gebracht. Helene, indem sie es 2017 in Angriff nahm, für WvR einen Wikipedia-Eintrag zu erstellen und mich dabei einband. Achim, der Organisator des Familientags 2017, indem er WvR in dessen thematischen Mittelpunkt gerückt hatte. Stefan, indem er mir vom „besonderen Gottesdienst“ in der Trinitatiskirche zu Düsseldorf-Rath berichtete, ein Leporello vorzeigend mit eindrucksvollen Detail-Bildern des Taufsteins (Bilder, die Christoph Bruckmann gemacht hat),  und mir mitreißend vermitteln konnte, wie tief er von der Spiritualität der Reliefs seines Großvaters berührt worden ist. So kamen meine Barrieren für den Zugang zu WvR ins Wanken. 

Meine Jugendfreundin Wessi Ströbel. Als wir uns 2018 beim Klassentreffen „50 Jahre Abitur“ wiedersahen, war die in Düsseldorf geborene Idee zu einer Veröffentlichung bereits auf dem Tisch der Rechenberg-Familie. Aber erst durch Wessi wurde es für mich spruchreif, mich in das Projekt verantwortlich einzubringen. Einem Schulkameraden, der mir gegenüber saß, hatte ich auf Nachfrage einige Lebensumstände meiner Jugendzeit skizziert (manche Fragen formulieren sich erst spät und so folgt auch ihre Beantwortung gleichermaßen spät, doch dafür scheinen derartige Treffen geschaffen zu sein). Ich war mit meinen gerafften Ausführungen gerade zu Ende gekommen, da wandte die neben mir sitzende Jugendfreundin sich mir zu, schaute mir tief in die Augen und hatte eine Frage auf den Lippen: „Und – hast du deinem Vater mittlerweile verziehen?“ Im selben Moment waren mir drei Dinge auf einmal klar: dass genau das in Wirklichkeit noch nicht geschehen ist, dass es überfällig ist, und dass ich es würde bewerkstelligen können, indem ich mich auf das Buchprojekt einlasse. 

Meine verwitwete Schwägerin Gertraud von Rechenberg, die sorgsame Hüterin der gesammelten Familienarchivalien. Sie hat mich im Verlauf des Projekts aus ihrem Fundus und mit ihrem Wissen nach Kräften unterstützt. Als aktive Gönner dieses Buchprojekts in der Familie zeigten sich aber auch: Achim von Rechenberg, Helene von Rechenberg, Christiane Dürr, Daniela Sperrle, Dorothee von Rechenberg, Martin von Rechenberg, Friedemann von Rechenberg

Irmela Göltenboth geb. Röck und ihre Schwester Helga Bülow geb. Röck, die Töchter von Irmela Röck geb. von Hoyningen-Huene, der späten Lebensgefährtin meines Vaters. Meine Schwester Dorothee und ich wurden bei Helga, der Hüterin des Tübinger Teils von WvR‘s Nachlass, von beiden erwartungsvoll empfangen. Wir hatten ein Leben lang keinen Kontakt miteinander, fanden nun aber, im Januar 2019, alsbald zum Du und verabschiedeten uns als Freunde, die sich nahe stehen und viele Gemeinsamkeiten haben. Nachhause ging ich mit einer Zigarrenkiste voll alter Fotonegative, auch vielen gläsernen, und einem Konvolut sonstiger Unterlagen zum bildhauerischen Werk des Vaters. Einige Fotos zeigten mir Arbeiten, die ich noch gar nicht kannte. Besonders wertvoll war mir die Fotodokumentation des Bad Buchauer Kreuzwegs in das Kappeler Plankental, die ich bis dahin schmerzlich vermisst habe. 

Meine Enkelin Naima von Rechenberg. Sie hat mich mit ihrer Fotoausrüstung in die Auferstehungskirche München-Westend begleitet und einige Aufnahmen von den dortigen Taufsteinreliefs gemacht hat, und Pfarrer Karl Mehl war es, der das ermöglicht hat. 

Pfarrer Jörg Hohlweger, Vorstand der Bergischen Diakonie Aprath. Auf Nachfrage von Pfarrer Dr. Michael Benedetti hat er im dortigen Archiv nachforschen lassen, wodurch ein umfangreicher Briefwechsel zur Plastik „Jesus heilt den Blinden“ (Kirche der Diakonie in Oberdüssel) zutage gefördert wurde – Unterlagen, die sehr aufschlussreich sind und die er vollumfänglich zur Verfügung gestellt hat.

Die Kunsthistorikerin Dr. Inge Kuller, die der evangelischen Kirchengemeinde St. Matthäus in München eng verbunden ist durch ehrenamtliches Engagement und durch das frühere Pfarr-Amt ihres Mannes in der Pfarrei. Sie hat sich über den informativen E-Mail-Wechsel hinaus Zeit für ein persönliches Gespräch genommen und mir ihre Broschüre „Eine Kirche, die Hitler im Wege stand – zur Erinnerung an die Zerstörung der alten St. Matthäuskirche in München im Juni 1938“ überlassen, eine Dokumentation der von ihr initiierten und sorgfältig recherchierten gleichnamigen Ausstellung, die 1998/1999 aus Anlass des 60. Jahrestages der Kirchenschleifung über 11 Monate in der Pfarrei zu sehen war und weithin Beachtung gefunden hat. In der Broschüre aufgeführte geschichtliche Daten habe ich in diesem Buch verwendet. Claudia Scherg, die im Kirchenchor Matthäusgemeinde singt, aber auch die Herrscherin im Pfarrbüro ist, hat das Gespräch mit Dr. Inge Kuller in ihrem Büro mit interessierter Anteilnahme begleitet.

Renate von Fraunberg, die geschichtlich interessierte und selbst publizierende Mesnerin von Seeshaupt. Ich durfte regen Austausch mit ihr pflegen. Auch hat sie mir ihr Buch „Die Kirchen im Dorf“ aus der Reihe „Seeshaupter Ansammlungen“ überlassen, dem ich viel für mich Interessantes entnehmen konnte, besonders zum Widerständler Vikar Karl Steinbauer. Und sie war es, welche die weiteren Recherchen im Pfarramt initiiert hat, das sich in Penzberg befindet. Dort begab sich Pfarrer i.R. Gerhard Orth auf die Suche nach einschlägigen Archivunterlagen und förderte etliches zutage; der amtierende Pfarrer Julian Lademann überließ mir dann ein Konvolut an nahezu vollständigen Papieren zum Hergang der Altarbild-Entfernung. Er selbst hat auf Anregung von Renate von Fraunberg zudem den Dachboden seines Pfarrhauses inspiziert und kolorierte Gipsreliefs aufgestöbert, wahrscheinlich Entwurfs-Modelle, darunter ein Adam-Eva-Motiv, in seiner Ungeniertheit ganz ähnlich demjenigen, das auf dem geschnitzten Altarbild von WvR dann Anstoß erregt und zur Entfernung des gesamten Altarbildes geführt hat. Zu Steinbauer habe ich ergänzende Informationen erhalten durch Ulrich Eckert, Pfarrer an der Friedenskirche in Gaimersheim, wo das Altarbild sich heute befindet. Er, der Steinbauer noch persönlich kennen lernen durfte und dessen vierbändige Lebenserinnerungen „Einander das Zeugnis gönnen“ in seinem Besitz bewahrt, wusste noch gar nicht, dass der verehrte väterliche Freund auch der Auftraggeber gerade des Altarbildes war, das er in seiner Kirche in Ehren gehalten vorfand. 

Die Stiftung Diaconis in Bern mit Eva Mathez im Archiv hat mir einen Auszug aus dem „Monatsgruß“ des Diakonissenhauses Bern, 32. Jahrgang Nr. 10 April 1950 überlassen. Mit dem dort abgedruckten Brief von WvR an die Oberin des Diakonissenhauses konnte eine der schmerzlichen Lücken in den Familienarchivalien zu diesem Vorgang endlich geschlossen werden.

In Kirchentellinsfurt bei Tübingen bemühte sich der Pfarrherr der Gemeinde „Christus König des Friedens“,  Dekan Dr. Tomas Begovic, um Aufklärung über das Schicksal des Großkreuzes von WvR, konnte das Rätsel aber nicht lösen; sein hochbetagter Vorgänger Pfarrer i.R. Anton Durner, in dessen Amtszeit die Entfernung des Kruzifx fällt, sah sich gleichfalls außerstande, dienliche Hinweise zu geben. Beide Pfarrherren versorgten mich jedoch mit historischen Innenansichten der früheren, heute längst profanierten Kirche. Das allein ist schon sehr wertvoll, es gäbe sonst überhaupt keine bildliche Vorstellung von diesem Kreuz, dessen öffentliche Existenz früh geendet hat. Und Frau Dr. Melanie Prange, Leiterin des Diözesanmuseums in Rottenburg, fand sich bereit, ihre Ressourcen für die Auffindung des Großkreuzes einzusetzen. Leider blieb die Suche im dortigen Beritt ebenfalls erfolglos. Entlang der akademischen Laufbahn von Prof. Dr. Georg Teichtweier wurde weiter nach dem Großkreuz gefahndet. Denn Teichtweier hielt sich zur Zeit der Auftragsvergabe an WvR in Kirchentellinsfurt auf, um an der Universität Tübingen zu habilitieren. Pfarrer Anton Durner zufolge war er es, der den Auftrag an WvR zustande gebracht hatte. Nach anfänglicher Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Passau war Teichtweier zuletzt Ordinarius für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Würzburg. Daher bemühten sich auch der Diözesankonservator der Diözese Würzburg Dr. Wolfgang Schneider wie auch der Kunstreferent des Bistums Passau Alois Brunner, den Verbleib des Großkreuzes zu orten - auch sie leider ohne Erfolg.

Dr. Karl Sandmaier, Vorsitzender des Vereins für Altertumskunde und Heimatpflege Bad Buchau mit Federseemuseum e.V., nahm aktiv die Suche auf nach etwa doch noch erhaltenen Figurengruppen aus dem Bad Buchauer Kreuzweg ins Kappeler Plankental – und wurde fündig. Ich durfte zum Ortstermin auf dem Dachboden der Kappeler Kirche dazustoßen. Deren "Bühne", wie ein Dachboden auf Schwäbisch heißt, war vollkommen leer geräumt bis auf ein paar wenige Pappkartons. Darin fanden sich vier ramponierte aber doch weitgehend erhaltene Figurengruppen sorgfältig verwahrt vor. Erst jetzt war endgültig geklärt, dass die Rohbrände nicht die dunkelgraue Farbigkeit haben, welche die zeitgenössische Fotodokumentation nahelegt. Von Sandmaier stammen die Aufnahmen dieser beschädigten Figurengruppen, die im Buch zu sehen sind. Die Mesner der Kappeler Kirche haben sie durch die Zeiten bewahrt. Und einer der mehreren Engelbert Wild, die es in der Kappeler Wild-Dynastie gibt, war es, der sie sogar vor einer vom Bischöflichen Ordinariat angeordneten Radikalräumung des Dachbodens in Sicherheit gebracht hat. 

Schwester Anna Maria Bieg, die Generalsekretärin des Vinzentinerinnen-Mutterhauses Untermarchtal, bemühte sich, im Archiv des Ordens etwas über die Altar- und Altarwand- Gestaltung zu finden, welche WvR in der Kapelle der aufgegebenen Ordens-Niederlassung im Gut-Betha-Haus zu Rottenburg geschaffen hat (mutmaßliche Fertigstellung 1954). Die Kapelle diente zugleich dem damaligen Weihbischof Wilhelm Sedlmeier als ‚Hauskapelle‘, erst sein Nachfolger hatte eine eigene. Die Altar- und Altarwandgestaltung fiel 1983 dem Abriss des ganzen Gebäudes durch den Nachnutzer, die Stadt Rottenburg, anheim. Die klösterlichen Nachforschungen waren leider ergebnislos, auch die von mir in Rottenburg selbst angestellten. Da keine einzige Fotodokumentation aufzutreiben war, auch keine Entwurfszeichnung, blieb dieses Werk von der Publikation leider ausgeschlossen. 

Auf den gefühlt letzten Metern des Buchprojekts (es waren dann aber bei weitem noch nicht die letzten) war ich auf den Kreuzweg in der Kirche St. Magnus in Gosbach gestoßen. Von Gabi Großmann, zweite Vorsitzende des Kirchengemeinderats Gosbach, erhielt die Nachricht, der Kreuzweg sei zwar noch vorhanden, aber nicht zu sehen. Bald danach empfng sie mich und meine Frau und half mir dabei, den Kreuzweg zu Gesicht zu bekommen.

Des Weiteren war ich zum Schluss noch aufmerksam geworden auf eine Arbeit in der Kirche St. Thomas und Johannes im Ludwigsburger Stadtteil Eglosheim. Die dortige Altarwand von WvR, ein Marienbildnis, ist zwar ebenfalls überdeckt und zwar so, dass man nicht dahinter schauen kann. Aber freundlich und anteilnehmend machte Agata Prudlik mir eine Innenraum-Ansicht aus früherer Zeit zugänglich, in welcher der von WvR geschaffene Marienaltar zu erkennen ist.

Dr. Herbert Aderbauer, Diözesanarchiv Rottenburg hat mir Material zur Taufort-Gestaltung meines Vaters im Rottenburger Dom zur Verfügung gestellt. .

Mein Freund aus Schülertagen Rudolf Bleier hat das beinah übersehene Wandbrunnen-Tympanon im Priesterseminar von Rottenburg geortet und es abgelichtet. 

Der Privatgelehrte Dr. Heribert Illig beschäftigte sich zeitgleich zu meinen Anläufen, die ikonografisch verschiedenen Kreuze meines Vaters einzuordnen und inhaltlich zu verstehen, mit der Ikonografie und Chronologie von Altertums-Kruzifxen. Wir gehören beide einem lokalen Club von Schreibern an und entdeckten die Gleichzeitigkeit und Ähnlichkeit unserer Beschäftigung ganz beiläufig. Unser Austausch war mir sehr von Nutzen.

Der Flötist Christoph Bruckmann - was wäre gewesen, wenn es den engagierten Christoph Bruckmann nicht gegeben hätte? Von einem Buch wäre dann gar nicht erst die Rede gewesen! Er war es, der anfeuernd die Idee verfolgte, aus dem Ausstellungsmaterial des besonderen Gottesdienstes vom 27. Mai 2018 eine Broschüre zu machen. Und der von Begeisterung weiter beseelt blieb, als dann aus der Broschüre ein Buch stetig wachsenden Umfangs wurde. Ja, er spornte zu guten Teilen selbst zu den Stück-für-Stück-Erweiterungen und Vervollständigungen an. Nicht nur, indem er hartnäckig blieb, in einigen Nachforschungen nur ja nicht aufzugeben. Er ließ es nicht aus, auch selber zu recherchieren und Material heranzuschaffen. So verstand er sich zum Beispiel darauf, Bilder aufzustöbern, die mir verborgen geblieben wären. Selber ein Fotografie-Kundiger, nahm er die Bildredaktion wahr. Und er mutete es sich wie selbstverständlich zu, meine Texte zu lektorieren. Steuerte auch selber einige Abschnitte bei aufgrund eigener Nachforschungen. Zudem übernahm er es, eigenhändig die Rohfassung von Text- und Grafiklayout zu erstellen in ungezählten Stunden. Ergänzte geduldig den Rohling, wenn weitere Werke von WvR aufgefunden waren. Baute ohne Murren manche Abschnitte auch mehrmals neu auf, wenn sie aufgrund hinzu gewonnener Erkenntnisse oder geänderter Sichtweisen neu geschrieben wurden und/oder neu bebildert werden mussten. Leitete das Buchprojekt, indem er sich um alle Aspekte der Erstellung des Buches und seine Herstellung sorgte. Ein unersetzlicher energiesprühender Multi-Tasking-Partner in diesem Buchprojekt, das sich, was die Breite seines Inhalts und sein ureigenes Inhalt-Format angeht, großenteils in seinem Werden erst selbst erfand und so nur möglich war mit gerade ihm. Unsere E-Mail-Korrespondenz dürfte, wenn man die angehängten Dateien einbezieht, zahlreiche Ordner füllen. Es scheint mir gar nicht vollständig aufzählbar, was er in dem Buchprojekt alles geleistet hat. 

Meine Lebensbegleiterin Inifrau von Rechenberg gehört nicht zu den Gattinnen, die sich erst dann beruhigen und wohlig fühlen, wenn ihr Mann mit eigenen Dingen beschäftigt ist. Nein, sie vermisst jede einzelne Stunde, die wir nicht gemeinsam verbringen. Doch viele, sehr viele, unzählige Stunden musste sie des Buches wegen ohne mich verbringen. Sie hat es aus- und durchgehalten. Wäre es anders gewesen, gäbe es das Buch nicht.

 

Pfingsten 2020
der Herausgeber: Benno von Rechenberg
Geboren 1949. Abitur in Rottenburg am Neckar. Juristische Staatsexamina in München. Berufliche Laufbahn im Bayerischen Staatsdienst. Spätberufener Autor. Lebt mit seiner Frau ländlich in Langerringen Landkreis Augsburg und städtisch in Gräfelfing Landkreis München.